Zusammenarbeit

Kindergarten Maria vom Guten Rat

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit mit den Eltern

ZIELE

Auf der Grundlage gegenseitiger Wertschätzung und gegenseitigen Vertrauens streben wir eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern zum Wohl des Kindes an. Als familienergänzende Einrichtung unterstützen wir die Eltern bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags mit dem gemeinsamen Ziel, das Kind im Vertrauen auf sich selbst, auf sein soziales Umfeld und auf Gott auf sein weiteres Leben vorzubereiten.

Es ist uns wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder wie Eltern sich ernst und angenommen fühlen. Anregungen und Kritik greifen wir gerne auf und setzen uns damit auseinander.

FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT

Sogenannte Tür- und Angelgespräche werden kurz gehalten und haben den Zweck, beim Bringen oder Abholen wichtige Informationen über das Kind auszutauschen und weiterzugeben.

Ein bis zweimal im Jahr – bei Bedarf auch häufiger – laden wir die Eltern zum Entwicklungsgespräch ein. Wir tauschen uns über den Entwicklungsstand des Kindes aus und treffen Absprachen bezüglich unterstützender Maßnahmen. Gesprächsverlauf und Gesprächsergebnis werden dokumentiert.

Vor Beginn des ersten Kindergartenjahres laden wir die Eltern unserer neuen Kinder zu einem Einführungselternabend ein. Wir stellen unsere pädagogische Arbeit vor und beantworten Fragen. Bei Elternbildungsabenden, die entweder der Kindergarten oder der Elternbeirat organisiert, haben die Eltern Gelegenheit, sich mit Bildungs- und Erziehungsfragen zu befassen und das eigene Erziehungsverhalten zu reflektieren.

Über Veranstaltungen, Projekte und Unternehmungen informieren wir per Elternbrief und/oder Aushang.

Am Anfang eines jeden Kindergartenjahres werden die Elternvertreter neu gewählt.

Der Elternbeirat ist das Bindeglied zwischen Eltern und Erzieher. Beschwerden und Kritik können auch über ihn an uns heran getragen werden.

Bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen sind der Elternbeirat aber auch viele andere Eltern eine große Unterstützung.

Zusammenarbeit in der Einrichtung

MIT DEN MITARBEITERINNEN IN DER EINRICHTUNG

Aufgaben und Kompetenzen der Leitung

Die Leitung trägt gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die Betreuungs-‚ Bildungs- und Erziehungsverantwortung für die der Einrichtung anvertrauten Kinder. Sie achtet darauf, dass gesetzliche Vorgaben und vereinbarte Ziele umgesetzt und eingehalten werden. Die Umsetzung erfolgt auf der Basis eines demokratischen, von christlichen Werten geprägten Führungsstils.

Als Führungskraft ist die Leitung Ansprechpartner für Kinder, Eltern und Mitarbeiter bei persönlichen Problemen, Konflikten und Beschwerden.

Sie erstellt Stellenbeschreibungen und Dienstpläne und arbeitet neue Mitarbeiter ein.

Darüber hinaus übernimmt sie notwendige Verwaltungsaufgaben und treibt die qualitative Weiterentwicklung der Einrichtung voran.

Teamselbstverständnis

Unser Team verfügt über langjährige Mitarbeiter und muss vergleichsweise wenig Personalwechsel verkraften. Wir können uns daher voll und ganz darauf konzentrieren, unsere pädagogische Arbeit verlässlich zu gestalten und kontinuierlich den gesellschaftlichen und gesetzlichen Erfordernissen anzupassen. Fort- und Weiterbildungen versetzten uns in die Lage, mit neuen Ideen und Impulsen unser pädagogisches Angebot aufzuwerten.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den Kindern und ihren Familien den christlichen Glauben nahe zu bringen und christliche Werte durch den praktizierten Umgang miteinander vorzuleben.

Unser Team ist offen für Anregungen und konstruktive Kritik und arbeitet zielgerichtet und engagiert mit den Eltern zusammen.

Formen der Zusammenarbeit

Einmal im Jahr – bei Bedarf auch öfter – lädt die Leitung ihre Kolleginnen zum Einzelgespräch ein, um mit ihnen über ihre Arbeit und ihre Zufrieden- heit zu sprechen.

Die wöchentlich stattfindenden Teamgespräche dienen der Planung und Organisation der aktuellen pädagogischen Arbeit, der Fallbesprechung sowie der Konfliktbewältigung.

An zwei Konzeptionstagen am Ende des Kinder- gartenjahres reflektieren wir das vergangene Jahr und planen das Neue. Anhand der Auswertung der Elternfragebögen diskutieren wir mögliche Verän- derungen und ihre konzeptionellen Auswirkungen.

Wir überarbeiten unsere Konzeption und erarbei- ten Qualitätsstandards.

MIT DEM TRÄGER

Seit September 2013 ist ein neuer Trägervertreter für unseren Kindergarten zuständig. Herr Pfarrer Oberbauer unterstützt uns bei der religiösen Unterweisung der Kinder, bei Einrichtungsangelegenheiten und er hat immer ein offenes Ohr fiir unsere Nöte und Sorgen.

In Zusammenarbeit mit dem Kirchenpfleger bewältigen wir die umfangreichen Verwaltungsaufgaben.

Die Buchhaltung erledigt für uns die Pfarrsekretärin.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

FACHDIENSTE

Ergeben unsere Beobachtungen, dass ein Kind in seiner Entwicklung verzögert ist, besteht die Möglichkeit, das Kind mit Einwilligung der Eltern von einer Fachkraft der „mobilen sonderpädagogischen Hilfe“ (msH) testen zu lassen. Gemeinsam mit den Eltern werden das Testergebnis und das weitere Vorgehen besprochen.

Wird ein erhöhter Förderbedarf in mehreren Entwicklungsbereichen festgestellt, beteiligen sich auf Antrag der Eltern Fachkräfie der Frühförderstelle (Logopäden, Ergotherapeuten, Heilpädagogen) an der Förderung des Kindes, vorausgesetzt der Verbleib des Kindes in der Einrichtung wird als sinnvoll erachtet.

Werden beide Seiten durch die Eltern von der Schweigepflicht entbunden, ist im Bedarfsfall auch eine Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten und Erziehungsberatungsstellen möglich.

GRUNDSCHULE

Ca. 2 – 3 mal im Jahr findet ein Kooperationstreffen mit den Lehrern der Eingangsklassen sowie der „Vorkurs Deutsch“ – Klassen statt.

Gemeinsam planen wir u.a. den Schulbesuch unserer Vorschulkinder, besprechen den Schulanfangerelten- abend und tauschen uns über die Deutschfortschritte unserer Migrantenkinder aus.

ALTENHEIM

Im Rahmen praktizierter Nächstenliebe besuchen wir einmal im Monat mit jeweils 10 – 12 Kindern aus beiden Gruppen die Senioren und Seniorinnen eines nahegelegenen Altersheim zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Singen.

2018 Pfarrverband am Luitpoldpark